Gegen das Vergessen ... ist eine politische Sendung. Sie berichtet über Braune Gewalt, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Fremdenhass in unserer Gesellschaft. Sie will einen Beitrag zu Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit leisten. ... LebensArbeit ... ist eine Magazinsendung für Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Sie befaßt sich mit allen wichtigen Aspekten, die die Generationen von heute prägen, z.B. Lebensverläufe, Lebensumstände, Lebenskrisen.


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Datum der Erstsendung: 15.05.2018

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Unsere Zeit wird durch bestimmte Ereignisse "getaktet". Dazu gehören auch Feiertage und Urlaubszeiten mit Fernreisen. Wenn Urlaubsreisende fliegen, dann gibt es rund um Frankfurt am Main "was auf die Ohren", nämlich Fluglärm. Damit befaßt sich dieser Beitrag.

Die Musik zwischen den Wortbeiträgen ist GEMA-frei.

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Datum der Erstsendung: 31.01.2018

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“Jiddische LebensArbeit – Verdrängt, aber nicht vergessen“

Sie ist eine Magazinsendung für Themen jiddischer Lebensweise, Kultur, Freizeit und Unterhaltung. Sie wird sich mit wichtigen Aspekten des Lebens im Judentum jiddischer Prägung in Vergangenheit und Gegenwart befassen. Der Begriff „Leben“ erscheint dabei in vielfältiger Weise: z.B. als Lebensverläufe, Lebensumstände, Lebenskrisen und Lebensgefahren.

Der Begriff „Arbeit“ ist bewußt als zweiter Wortbestandteil gewählt. Er soll darauf hinweisen, daß ein großer Teil des jüdischen und jiddischen Lebens durch Tun, Schaffen, Berufs- und Erwerbstätigkeit, auch Mühsal, große Anstrengung und Gefahren bestimmt wurde und immer noch bestimmt wird.

Der Haupttitel dieser Serie von Sendungen lautet:

„Verdrängt, aber nicht vergessen.
„Zur Geschichte jüdisch-deutscher Kultur, Gesellschaft und Politik.“

Das sind Sendungen, in denen ich über Aspekte aus dem Themenkreis Juden und Deutsche in Kultur, Gesellschaft und Politik berichte. Diese Themen werden für die breite Öffent-lichkeit– im Gegensatz zur Bearbeitung von Nationalismus, Judenhass, Judenverfolgung und Judenvernichtung zwischen 1933 und 1945 – eher selten behandelt. Sie wurden und werden bis heute weitgehend verdrängt und vergessen. Es gab jedoch vielfältige Beziehungen im Verlauf einer fast zweitausendjähri-gen gemeinsamen Geschichte. Ich werde in mehreren Sendungen versuchen, diese Beziehungen zu beschreiben – auch mit der Absicht, den Völkermord an den Juden durch Nazi-Deutschland im Licht die-ser langen Beziehungen zu betrachten.

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Datum der Erstsendung: 01.01.2018

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Liebe Hörerinnen und Hörer, herzlich willkommen zu dieser Stunde der heutigen Sendung „LebensArbeit“. Es wird um das Thema Flüchtlinge in der Philosophie und den Medien gehen.

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Datum der Erstsendung: 01.01.2018

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Liebe Hörerinnen und Hörer, herzlich willkommen zu dieser Stunde der heutigen Sendung „LebensArbeit“. Es wird um das Thema Flüchtlinge in der Philosophie und in den Medien gehen.

1. Seit 2015 haben die Medien ständig über die zunehmenden Fluchtbewegungen nach Europa berichtet.

Trotz der Flut an Informationen, Bildern und Originaltönen fehlte es jedoch häufig an Strukturen und Ordnung in der Fülle der Berichterstattung. Die Medien waren damit beschäftigt, die täglichen Gescheh-nisse zu sammeln und für die Verbreitung an die Informations-Konsumenten aufzubereiten. Die hatten Mühe, die Geschehnisse zur Kenntnis zu nehmen. Wir müssen noch auf die umfassende Deutung und Einordnung der großen Fluchtbewegungen warten. Das werden Journalisten, Soziologen, Historiker und Politiker erst in einiger Zeit vorlegen.

2. Weltweite große Flucht- und Wanderungsbewegungen aufgrund politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Umwälzungen gab es auch seit dem 2. Weltkrieg. In der jüngsten Vergangenheit wurde Deutschland von den Folgen der Kriege auf dem Balkan betroffen. Nach hohen Flüchtlingszahlen am Anfang der neunziger Jahre gab es ab 2015 einen erneuten Höhepunkt. Der Zustrom und dessen Auswirkun-gen waren jedoch schon Jahre vorher vorauszusehen.

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Datum der Erstsendung: 27.12.2017

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Liebe Hörerinnen und Hörer, herzlich willkommen zu dieser Stunde der heutigen Sendung „LebensArbeit“. Es wird um das Thema Flüchtlinge in der Philosophie und den Medien gehen.

1. Seit 2015 haben die Medien ständig über die zunehmenden Fluchtbewegungen nach Europa berichtet.

Trotz der Flut an Informationen, Bildern und Originaltönen fehlte es jedoch häufig an Strukturen und Ordnung in der Fülle der Berichterstattung. Die Medien waren damit beschäftigt, die täglichen Gescheh-nisse zu sammeln und für die Verbreitung an die Informations-Konsumenten aufzubereiten. Die hatten Mühe, die Geschehnisse zur Kenntnis zu nehmen. Wir müssen noch auf die umfassende Deutung und Einordnung der großen Fluchtbewegungen warten. Das werden Journalisten, Soziologen, Historiker und Politiker erst in einiger Zeit vorlegen.

2. Weltweite große Flucht- und Wanderungsbewegungen aufgrund politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Umwälzungen gab es auch seit dem 2. Weltkrieg. In der jüngsten Vergangenheit wurde Deutschland von den Folgen der Kriege auf dem Balkan betroffen. Nach hohen Flüchtlingszahlen am Anfang der neunziger Jahre gab es ab 2015 einen erneuten Höhepunkt. Der Zustrom und dessen Auswirkungen waren jedoch schon Jahre vorher vorauszusehen.

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