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Gegen das Vergessen & LebensArbeit Sendungen bei Radio Darmstadt von Helmuth Müller

Gegen das Vergessen ... ist eine politische Sendung. Sie berichtet über Braune Gewalt, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Fremdenhass in unserer Gesellschaft. Sie will einen Beitrag zu Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit leisten. ... LebensArbeit ... ist eine Magazinsendung für Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Sie befaßt sich mit allen wichtigen Aspekten, die die Generationen von heute prägen, z.B. Lebensverläufe, Lebensumstände, Lebenskrisen.


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Datum der Erstsendung: 27.07.2016

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Sie hören jetzt die Aufzeichnung einer Veranstaltung des Kranichsteiner Literaturverlags, der in Darmstadt zu Hause ist.

Barbara Maria Kloos stellte am 17. April 2016 Leben und Werk der jüdischen Künstlerin Erna Pinner vor. Pinner war vor dem Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik in Deutschland bekannt. Sie emigrierte Mitte der dreißger Jahre nach England und geriet in Vergessenheit

Barbara Maria Kloos berichtete über sie. Ich sende diesen Vortrag in voller Länge.

Aus Copyright-Gründen kann ich in dieser Podcast-Fassung die Musiktitel der ursprünglichen Radiofassung nicht spielen. Ich habe die GEMA-pflichtigen Titel der Originalfassung durch GEMA-freie Musikstücke des Genres Klezmer/jiddische Lieder ersetzt. An einigen Stellen der Sendung gibt es Textbezüge zu den ursprünglichen Titeln. Hier stimmen Text und tatsächlicher Teil der Sendung nicht überein. Ich bitte Sie um Verständnis für diese Abweichung.

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Datum der Erstsendung: 22.08.2016

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Heute hören Sie den siebten Teil einer Sendereihe mit dem Titel „Jiddische Lieder in Deutschland von 1945 bis zur Gegenwart“.

Es geht wiederum um die Gruppe „Espe“. Kernstück der heutigen 5. Sendung über diese Gruppe ist ein Interview mit ihrem Mitbegründer und Leiter, Hans Bollinger. Das Treffen fand Mitte Juni 2016 in der Nähe von Saarbrücken statt. Ich bedanke mich bei Hans Bollinger für die Bereitschaft zu diesem ausführlichen Gespräch.

Zwischen 1976 und 1985 erreichte die Wiederentdeckung des jiddischen Liedguts in Deutschland einen Höhepunkt. In diesem Zusammenhang ist auch die heutige Sendung über die Gruppe „Espe“ zu sehen.
Espe gab es als deutsche Folkgruppe zwischen 1976 und 1993. Ihr gehörten neben Hans Bollinger als Sänger und Gitarrist, seine Schwägerin Gabi Heleen Bollinger als Sängerin, weiterhin Walter Krennrich und Thomas Doll als Sänger und Instrumentalisten an.

Sie veröffentlichten mehrere Schallplatten und CD´s und hatten nationale und internationale Auftritte. Für mein Thema jiddische Musik sind folgende Veröffentlichungen wichtig:

1976 LP Jiddisch – Jiddische Lieder 1
1977 LP Sog nischt kejnmol as du geijst dem letztn weg – Jiddische Lieder 2
1979 LP Maseltow – Jiddische Lieder 3
1988 LP Jankele – Eine jiddische Revue


Aus Copyright-Gründen kann ich in dieser Podcast-Fassung die Musiktitel der ursprünglichen Radiofassung nicht spielen. Ich habe die GEMA-pflichtigen Titel der Originalfassung durch GEMA-freie Musikstücke des Genres Klezmer/jiddische Lieder ersetzt. An einigen Stellen der Sendung gibt es Textbezüge zu den ursprünglichen Titeln. Hier stimmen Text und tatsächlicher Teil der Sendung nicht überein. Ich bitte Sie um Verständnis für diese Abweichung.

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Datum der Erstsendung: 08.08.2016

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Heute hören Sie den sechsten Teil einer Sendereihe mit dem Titel „Jiddische Lieder in Deutschland von 1945 bis zur Gegenwart“.

Es geht wiederum um die Gruppe „Espe“. Kernstück der heutigen 4. Sendung über diese Gruppe ist ein Interview mit ihrem Mitbegründer und Leiter, Hans Bollinger. Das Treffen fand Mitte Juni 2016 in der Nähe von Saarbrücken statt. Ich bedanke mich bei Hans Bollinger für die Bereitschaft zu diesem ausführlichen Gespräch.

Zwischen 1976 und 1985 erreichte die Wiederentdeckung des jiddischen Liedguts in Deutschland einen Höhepunkt. In diesem Zusammenhang ist auch die heutige Sendung über die Gruppe „Espe“ zu sehen.
Espe gab es als deutsche Folkgruppe zwischen 1976 und 1993. Ihr gehörten neben Hans Bollinger als Sänger und Gitarrist, seine Schwägerin Gabi Heleen Bollinger als Sängerin, weiterhin Walter Krennrich und Thomas Doll als Sänger und Instrumentalisten an.

Sie veröffentlichten mehrere Schallplatten und CD´s und hatten nationale und internationale Auftritte. Für mein Thema jiddische Musik sind folgende Veröffentlichungen wichtig:

1976 LP Jiddisch – Jiddische Lieder 1
1977 LP Sog nischt kejnmol as du geijst dem letztn weg – Jiddische Lieder 2
1979 LP Maseltow – Jiddische Lieder 3
1988 LP Jankele – Eine jiddische Revue

Aus Copyright-Gründen kann ich in dieser Podcast-Fassung die Musiktitel der ursprünglichen Radiofassung nicht spielen. Ich habe die GEMA-pflichtigen Titel der Originalfassung durch GEMA-freie Musikstücke des Genres Klezmer/jiddische Lieder ersetzt. An einigen Stellen der Sendung gibt es Textbezüge zu den ursprünglichen Titeln. Hier stimmen Text und tatsächlicher Teil der Sendung nicht überein. Ich bitte Sie um Verständnis für diese Abweichung.

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Datum der Erstsendung: 11.07.2016

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Heute hören Sie den fünften Teil einer Sendereihe mit dem Titel „Jiddische Lieder in Deutschland von 1945 bis zur Gegenwart“.

Es geht wiederum um die Gruppe „Espe“. Kernstück der heutigen 3. Sendung über diese Gruppe ist ein Interview mit ihrem Mitbegründer und Leiter, Hans Bollinger. Das Treffen fand Mitte Juni 2016 in der Nähe von Saarbrücken statt. Ich bedanke mich bei Hans Bollinger für die Bereitschaft zu diesem ausführlichen Gespräch.

Zwischen 1976 und 1985 erreichte die Wiederentdeckung des jiddischen Liedguts in Deutschland einen Höhepunkt. In diesem Zusammenhang ist auch die heutige Sendung über die Gruppe „Espe“ zu sehen.
Espe gab es als deutsche Folkgruppe zwischen 1976 und 1993. Ihr gehörten neben Hans Bollinger als Sänger und Gitarrist, seine Schwägerin Gabi Heleen Bollinger als Sängerin, weiterhin Walter Krennrich und Thomas Doll als Sänger und Instrumentalisten an.

Sie veröffentlichten mehrere Schallplatten und CD´s und hatten nationale und internationale Auftritte. Für mein Thema jiddische Musik sind folgende Veröffentlichungen wichtig:

1976 LP Jiddisch – Jiddische Lieder 1
1977 LP Sog nischt kejnmol as du geijst dem letztn weg – Jiddische Lieder 2
1979 LP Maseltow – Jiddische Lieder 3
1988 LP Jankele – Eine jiddische Revue

Aus Copyright-Gründen kann ich in dieser Podcast-Fassung die Musiktitel der ursprünglichen Radiofassung nicht spielen. Ich habe die GEMA-pflichtigen Titel der Originalfassung durch GEMA-freie Musikstücke des Genres Klezmer/jiddische Lieder ersetzt. An einigen Stellen der Sendung gibt es Textbezüge zu den ursprünglichen Titeln. Hier stimmen Text und tatsächlicher Teil der Sendung nicht überein. Ich bitte Sie um Verständnis für diese Abweichung.

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Datum der Erstsendung: 27.06.2016

Hinweis zum Download der Sendung auf Ihren Rechner:

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Heute hören Sie den vierten Teil einer Sendereihe mit dem Titel „Jiddische Lieder in Deutschland von 1945 bis zur Gegenwart“.

Es geht wiederum um die Gruppe „Espe“. Kernstück der heutigen 2. Sendung über diese Gruppe ist ein Interview mit ihrem Mitbegründer und Leiter, Hans Bollinger. Das Treffen fand Mitte Juni 2016 in der Nähe von Saarbrücken statt. Ich bedanke mich bei Hans Bollinger für die Bereitschaft zu diesem ausführlichen Gespräch.

Zwischen 1976 und 1985 erreichte die Wiederentdeckung des jiddischen Liedguts in Deutschland einen Höhepunkt. In diesem Zusammenhang ist auch die heutige Sendung über die Gruppe „Espe“ zu sehen.
Espe gab es als deutsche Folkgruppe zwischen 1976 und 1993. Ihr gehörten neben Hans Bollinger als Sänger und Gitarrist, seine Schwägerin Gabi Heleen Bollinger als Sängerin, weiterhin Walter Krennrich und Thomas Doll als Sänger und Instrumentalisten an.

Sie veröffentlichten mehrere Schallplatten und CD´s und hatten nationale und internationale Auftritte. Für mein Thema jiddische Musik sind folgende Veröffentlichungen wichtig:

1976 LP Jiddisch – Jiddische Lieder 1
1977 LP Sog nischt kejnmol as du geijst dem letztn weg – Jiddische Lieder 2
1979 LP Maseltow – Jiddische Lieder 3
1988 LP Jankele – Eine jiddische Revue

Aus Copyright-Gründen kann ich in dieser Podcast-Fassung die Musiktitel der ursprünglichen Radiofassung nicht spielen. Ich habe die GEMA-pflichtigen Titel der Originalfassung durch GEMA-freie Musikstücke des Genres Klezmer/jiddische Lieder ersetzt. An einigen Stellen der Sendung gibt es Textbezüge zu den ursprünglichen Titeln. Hier stimmen Text und tatsächlicher Teil der Sendung nicht überein. Ich bitte Sie um Verständnis für diese Abweichung.

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