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Gegen das Vergessen & LebensArbeit Sendungen bei Radio Darmstadt von Helmuth Müller

Gegen das Vergessen ... ist eine politische Sendung. Sie berichtet über Braune Gewalt, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Fremdenhass in unserer Gesellschaft. Sie will einen Beitrag zu Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit leisten. ... LebensArbeit ... ist eine Magazinsendung für Themen aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Sie befaßt sich mit allen wichtigen Aspekten, die die Generationen von heute prägen, z.B. Lebensverläufe, Lebensumstände, Lebenskrisen.


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Datum der Erstsendung: Mittwoch, 24.08.2016

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Der Schauspieler und Entertainer Matthias Hock stellt auf Radio Darmstadt in der Sendereihe LebensArbeit seine neue Sendung "Locker vom Hocker - Quiz mit Matthias" vor.

Die Quizfragen betreffen Darmstadt. Sie sollen - abgesehen vom Witz und der Kommunikation mit den Gästen - natürlich auch einen Beitrag zum Bild dieser Stadt leisten.

Die Musiktitel dieser Sendung sind GEMA-frei. Anmerkungen zur Musik in der Sendung beziehen sich auf die ursprünglich enthaltenen GEMA-pflichtigen Titel; aus Copyright-Gründen wurden diese duch GEMA-freie Titel ersetzt.

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Datum der Erstsendung: 22.06.2016

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Im Mai 2016 sendete ich in der Reihe „LebensArbeit“ ein philosophisches Gespräch zwischen Thea und Bruno Johannsson über die aktuelle Flüchtlingsfrage. Diese Gespräche laufen folgendermaßen ab:

Zuerst hören Sie Selbstvorstellungen von Thea und Bruno. Dann folgen Anmerkungen zum Interesse der beiden an philosophischen Themen und Erläuterungen zu ihrer Dialog-Methode.

Dann gab ich das Thema bekannt: die gegenwärtige Flüchtlingsfrage und eine These, die diesmal von Bruno Johannsson aufgestellt wurde. Dann folgte der Dialog zwischen Thea und Bruno in Anlehnung an die Sokratische Gesprächsmethode.

Am Tag darauf gab es ein Nachgespräch, in dem ich meine Anmerkungen und Fragen zum gewählten Thema sowie zum Verlauf und Ergebnis des Dialogs einbrachte. Dieses Nachgespräch hören Sie heute in ungekürzter Form.

Thea und Bruno haben in den letzten Jahren knapp 30 solcher philosophischen Dialoge geführt. Sie bereiten zur Zeit deren Publikation vor. Wenn Sie Interesse daran haben, senden Sie bitte eine eMail an Bruno.Johannsson@Yahoo.com. Sie erhalten dann nähere Informationen zur Veröffentlichung.
Die Musiktitel in dieser Sendung stammen von der Formation „Edessa“. Sie gab 2016 ein Konzert im Rahmen von „Live at Golden Festival 2016 in ….“ Diese Musik nimmt Themen und Musikformen von Ländern entlang der Balkan-Route auf, die 2015 und 2016 bei den Flüchtlingsbewegungen eine wichtige Rolle spielten. Die Musik stammt aus Griechenland, Bulgarien, Mazedonien und der Türkei.

Alle Stücke sind GEMA-frei.

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Datum der Erstsendung: wird bei Radio Darmstadt noch ausgestrahlt

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In der heutigen Sendung geht es um die Situation der Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika, die insbesondere seit dem letzten Sommer nach Darmstadt kamen. Für den 23. Mai 2016 hatte die Stadt Darmstadt, Dezernat V, Stadträtin Barbara Akdeniz, die Bürgerschaft Darmstadts zu einem

„Informationsabend Erstwohnhäuser für asylsuchende Menschen in Darmstadt“

eingeladen.

In einer Pressemeldung vom 26.04.2016 hatte die Stadt Darmstadt dazu folgendes geschrieben:

Ich zitiere:

„Wissenschaftsstadt Darmstadt errichtet Wohnmöglichkeiten für asylsuchende Menschen in der Otto-Röhm-Straße
(DK) – Dienstag, 26.04.2016

Oberbürgermeister Partsch: „Als eine weltoffene Stadt ist es weiterhin unsere Aufgabe, den nach Darmstadt geflüchteten Menschen ein menschenwürdiges Leben zu bieten.“
Die Stadt wird aufgrund der aktuell geringeren Zuwanderung weniger Flüchtlinge aufnehmen, als dies Anfang 2016 vorgesehen war, dennoch wird die Stadt neben den notwendigen Integrationsleistungen vor allem Wohnraum schaffen. Hieran arbeitet die Stadt seit August 2015 mit Hochdruck. Um asylsuchenden Menschen in Darmstadt weitere Wohnmöglichkeiten zur Verfügung stellen zu können, errichtet die Wissenschaftsstadt Darmstadt gemeinsam mit einem Investor, der das nötige Know-how für eine solche Baumaßnahme mit in den Prozess einbringt, sogenannte Laubenhäuser auf dem Gelände Otto-Röhm-Str. 36. Diese dreigeschossigen funktional gestalteten Häuser werden in Form von Wohneinheiten separat erstellt und können daher je nach Bedarf mit Familien oder Einzelpersonen belegt werden. Die Häuser sollen ab Dezember 2016 bewohnt werden.

Oberbürgermeister Jochen Partsch: „Als eine weltoffene Stadt ist es unsere Aufgabe, weiterhin den nach Darmstadt geflüchteten Menschen ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Daher hat die Stadt mit großem finanziellem und personellem Aufwand viele Maßnahmen ergriffen.
Der Rückgang der Flüchtlinge ist alles andere als ein Zeichen der Entspannung. Keines der Probleme ist gelöst. An den EU-Außengrenzen harren die Flüchtlinge unter katastrophalen Zuständen aus, das Mittelmeer ist zum Ort des Grauens geworden. Das Grundrecht auf Asyl ist ein Postulat, das wir einzulösen haben. Dazu gehört auch, dass wir als Stadt alle Anstrengungen unternehmen, um den neu Zugewanderten eine vernünftige Perspektive bieten. Daher dürfen wir uns in der jetzigen Situation keineswegs zurücklehnen.“

Stadträtin Barbara Akdeniz erläutert dazu die sozialpolitische Zielsetzung: „Neben der Schaffung von Wohnraum ist es unsere vordringlichste Aufgabe, die asylsuchenden Menschen willkommen zu heißen und sie an den vielfältigen Leistungen unserer Gesellschaft teilhaben zu lassen. Selbstverständlich wird, wie bei allen Erstwohnhäusern, eine sozialpädagogische Betreuung vorgehalten. Wichtig ist jedoch, den Menschen eine größtmögliche Selbstbestimmung und Selbstständigkeit zu ermöglichen. Hierzu haben wir, auch mit finanzieller Unterstützung des Landes Hessen, Maßnahmen aufgelegt, wie etwa Sprachkurse zum Erlernen der deutschen Sprache oder spezielle Projekte für die berufliche Integration.“

Daneben werden, auch im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements in Darmstadt, Hausaufgabenbetreuung für Schulkinder, offene Treffs in allen Stadtteilen, Sportaktivitäten, Fahrradwerkstätten, kulturelle Aktivitäten, Patenschaften und weitere Unterstützung angeboten, die einer schnellen und nachhaltigen Integration der Neubürger und Neubürgerinnen dienen.

Stadträtin Cornelia Zuschke ergänzt die baulichen Rahmenbedingungen: „Die Gebäude werden teilweise barrierefrei erstellt, so dass auch asylsuchende Menschen mit Behinderung entsprechend versorgt werden können. Ebenso wichtig ist es, die Außenanlagen kindgerecht und lebenswert zu gestalten. Daher werden vier Kinderspielplätze und viel Grün, wie Bäume, Hecken und Rasen realisiert“, erklärt Zuschke.

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt arbeitet aktuell an weiteren Projekten für Wohnmöglichkeiten asylsu-chender Menschen. Hierüber, und über die Möglichkeiten der Integration in Darmstadt, wollen Oberbür-germeister Jochen Partsch und Stadträtin Barbara Akdeniz in einer Bürgerinformationsveranstaltung am 23. Mai ab 19 Uhr im Justus-Liebig-Haus informieren.“

Und in einem Merkblatt unter gleichem Datum faßt das Büro der Flüchtlingsbeauftragten der Stadt Darmstadt die Grundsätze der Flüchtlingsarbeit der Stadt noch einmal zusammen. Sie lauten:

„Darmstadt setzt sich dafür ein, dass…
… jedes Individuum sein Recht auf gesellschaftliche Teilnahme wahrnehmen kann!
… Integrationsmaßnahmen und –angebote für alle Teilbereiche (Bildung, Arbeit, Freizeit, Gesundheit, Wohnen etc.) ausgebaut werden!
… Toleranz, Solidarität, Weltoffenheit und Grundgedanken der Demokratie in der ganzen Stadtgesell-schaft gefördert werden!
… ehrenamtliche Helferinnen und Helfer Unterstützung und Begleitung erfahren!
… Behörden und Institutionen sich interkulturell öffenen!

Ich habe diese Veranstaltung aufgezeichnet und sende sie in vollem Umfang in zwei Teilen. An dieser Stelle hören Sie Teil 2.

Auch die Beiträge aus dem Publikum sind enthalten. Allerdings habe ich diese Teile so bearbeitet, daß die Namen der fragenden Personen nicht erkennbar sind.

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Erstsendung: wird bei Radio Darmstadt noch ausgestrahlt

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In der heutigen Sendung geht es um die Situation der Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika, die insbesondere seit dem letzten Sommer nach Darmstadt kamen. Für den 23. Mai 2016 hatte die Stadt Darmstadt, Dezernat V, Stadträtin Barbara Akdeniz, die Bürgerschaft Darmstadts zu einem

„Informationsabend Erstwohnhäuser für asylsuchende Menschen in Darmstadt“

eingeladen.

In einer Pressemeldung vom 26.04.2016 hatte die Stadt Darmstadt dazu folgendes geschrieben:

Ich zitiere:
„Wissenschaftsstadt Darmstadt errichtet Wohnmöglichkeiten für asylsuchende Menschen in der Otto-Röhm-Straße
(DK) – Dienstag, 26.04.2016
Oberbürgermeister Partsch: „Als eine weltoffene Stadt ist es weiterhin unsere Aufgabe, den nach Darmstadt geflüchteten Menschen ein menschenwürdiges Leben zu bieten.“
Die Stadt wird aufgrund der aktuell geringeren Zuwanderung weniger Flüchtlinge aufnehmen, als dies Anfang 2016 vorgesehen war, dennoch wird die Stadt neben den notwendigen Integrationsleistungen vor allem Wohnraum schaffen. Hieran arbeitet die Stadt seit August 2015 mit Hochdruck. Um asylsuchenden Menschen in Darmstadt weitere Wohnmöglichkeiten zur Verfügung stellen zu können, errichtet die Wissenschaftsstadt Darmstadt gemeinsam mit einem Investor, der das nötige Know-how für eine solche Baumaßnahme mit in den Prozess einbringt, sogenannte Laubenhäuser auf dem Gelände Otto-Röhm-Str. 36. Diese dreigeschossigen funktional gestalteten Häuser werden in Form von Wohneinheiten separat erstellt und können daher je nach Bedarf mit Familien oder Einzelpersonen belegt werden. Die Häuser sollen ab Dezember 2016 bewohnt werden.
Oberbürgermeister Jochen Partsch: „Als eine weltoffene Stadt ist es unsere Aufgabe, weiterhin den nach Darmstadt geflüchteten Menschen ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Daher hat die Stadt mit großem finanziellem und personellem Aufwand viele Maßnahmen ergriffen.
Der Rückgang der Flüchtlinge ist alles andere als ein Zeichen der Entspannung. Keines der Probleme ist gelöst. An den EU-Außengrenzen harren die Flüchtlinge unter katastrophalen Zuständen aus, das Mittelmeer ist zum Ort des Grauens geworden. Das Grundrecht auf Asyl ist ein Postulat, das wir einzulösen haben. Dazu gehört auch, dass wir als Stadt alle Anstrengungen unternehmen, um den neu Zugewander-ten eine vernünftige Perspektive bieten. Daher dürfen wir uns in der jetzigen Situation keineswegs zurücklehnen.“

Stadträtin Barbara Akdeniz erläutert dazu die sozialpolitische Zielsetzung: „Neben der Schaffung von Wohnraum ist es unsere vordringlichste Aufgabe, die asylsuchenden Menschen willkommen zu heißen und sie an den vielfältigen Leistungen unserer Gesellschaft teilhaben zu lassen. Selbstverständlich wird, wie bei allen Erstwohnhäusern, eine sozialpädagogische Betreuung vorgehalten. Wichtig ist jedoch, den Menschen eine größtmögliche Selbstbestimmung und Selbstständigkeit zu ermöglichen. Hierzu haben wir, auch mit finanzieller Unterstützung des Landes Hessen, Maßnahmen aufgelegt, wie etwa Sprachkur-se zum Erlernen der deutschen Sprache oder spezielle Projekte für die berufliche Integration.“

Daneben werden, auch im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements in Darmstadt, Hausaufgabenbetreu-ung für Schulkinder, offene Treffs in allen Stadtteilen, Sportaktivitäten, Fahrradwerkstätten, kulturelle Aktivitäten, Patenschaften und weitere Unterstützung angeboten, die einer schnellen und nachhaltigen Integration der Neubürger und Neubürgerinnen dienen.

Stadträtin Cornelia Zuschke ergänzt die baulichen Rahmenbedingungen: „Die Gebäude werden teilweise barrierefrei erstellt, so dass auch asylsuchende Menschen mit Behinderung entsprechend versorgt werden können. Ebenso wichtig ist es, die Außenanlagen kindgerecht und lebenswert zu gestalten. Daher werden vier Kinderspielplätze und viel Grün, wie Bäume, Hecken und Rasen realisiert“, erklärt Zuschke.

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt arbeitet aktuell an weiteren Projekten für Wohnmöglichkeiten asylsu-chender Menschen. Hierüber, und über die Möglichkeiten der Integration in Darmstadt, wollen Oberbürgermeister Jochen Partsch und Stadträtin Barbara Akdeniz in einer Bürgerinformationsveranstaltung am 23. Mai ab 19 Uhr im Justus-Liebig-Haus informieren.“

Und in einem Merkblatt unter gleichem Datum faßt das Büro der Flüchtlingsbeauftragten der Stadt Darmstadt die Grundsätze der Flüchtlingsarbeit der Stadt noch einmal zusammen. Sie lauten:

„Darmstadt setzt sich dafür ein, dass…
… jedes Individuum sein Recht auf gesellschaftliche Teilnahme wahrnehmen kann!
… Integrationsmaßnahmen und –angebote für alle Teilbereiche (Bildung, Arbeit, Freizeit, Gesundheit, Wohnen etc.) ausgebaut werden!
… Toleranz, Solidarität, Weltoffenheit und Grundgedanken der Demokratie in der ganzen Stadtgesell-schaft gefördert werden!
… ehrenamtliche Helferinnen und Helfer Unterstützung und Begleitung erfahren!
… Behörden und Institutionen sich interkulturell öffenen!

Ich habe diese Veranstaltung aufgezeichnet und sende sie in vollem Umfang in zwei Teilen. An dieser Stelle hören Sie Teil 1.

Auch die Beiträge aus dem Publikum sind enthalten. Allerdings habe ich diese Teile so bearbeitet, daß die Namen der fragenden Personen nicht erkennbar sind.

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Datum der Erstsendung: 25.05.2016

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Im Sommer 2015 vereinbarten Thea und Bruno Johannsson ein Experiment. Wir produzierten gemeinsam eine Sendung zu einem philosophischen Thema. Es ging damals um „Der Preis der Wahrheit“. Das Ehepaar Johannsson behandelt solche Themen mit einer ganz praktischen Methode, einer besonderen Art von Dialog. Der läuft folgendermaßen ab: Thea und Bruno Johannsson führen ein Gespräch über ein Thema und eine dazu aufgestellte These. Für dieses Gespräch haben sie spezielle Regeln aufgestellt, die auf den griechischen Philosophen Sokrates zurückgehen. Das Thema kam von mir, Thea und Bruno formulierten Thesen dazu. Aus denen wählte ich dann eine aus. Thea und Bruno führten anschließend – übrigens ohne Vorbereitung - einen Dialog darüber.
Das Ergebnis dieser gemeinsamen Arbeit gefiel uns allen sehr gut. Wir beschlossen daher, im Jahr 2016 ein weiteres Thema im Rahmen der Sendung LebensArbeit abzuhandeln. Das Grundthema in diesem Jahr ist die Flüchtlingsfrage. Die Sendung wird folgendermaßen ablaufen:
Zuerst hören Sie Selbstvorstellungen von Thea und Bruno. Dann folgen Anmerkungen zum Interesse der beiden an philosophischen Themen und Erläuterungen zu ihrer Dialog-Methode.
Dann gebe ich Thema und These bekannt. Es folgt der Dialog zwischen Thea und Bruno.
Thea und Bruno haben in den letzten Jahren knapp 30 solcher philosophischen Dialoge geführt. Sie bereiten zur Zeit deren Publikation vor. Wenn Sie Interesse daran haben, senden Sie bitte eine eMail an Bruno.Johannsson@Yahoo.com. Sie erhalten dann nähere Informationen zur Veröffentlichung.

Wir haben diese Sendung vorproduziert. Das Ergebnis hören Sie in den nächsten zwei Stunden. Im nächsten Monat hören Sie dann noch die Aufzeichnung eines Interviews, das ich im Anschluß an den Dialog der Beiden führte.

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